Short Story 2.0 - Kurhotel Südwind

Wörter: Kinderwagen, Windrad, Zwiebelrostbraten, Optiker, Mango
von: Magda
Genre: Krimi

»Vollidiot!«, schrie ich während ich mich unbeholfen aufrappelte und den Schmutz von meiner Hose klopfte. Tausend Schimpfwörter schossen mir durch den Kopf als ich mich umdrehte und dem Radfahrer hinterher schrie: »Wenn ich dich erwische!« Ich ertappte mich dabei, dass meine rechte Hand zu einer Faust geballt war und diese bedrohlich in die Luft hob. Nachdem ich ihn hinter einer Hecke verschwinden sah blickte ich an mir hinab und untersuchte meine Jeans nach zerrissenen Stellen. Erleichtert konnte ich aber feststellen, dass sie nicht kaputtgegangen war. Lediglich ein Zittern meiner Knie war noch zu spüren. »Lächerlich!«, schimpfte ich laut. Wie konnte mich eine Kleinigkeit nur so aus der Fassung bringen? Früher habe ich verdächtigen Männern hinterher spioniert, da ihre Ehefrauen dachten, dass sie sie betrügen. Die Meisten sollten leider Recht behalten. Ich recherchierte auch ab und zu für große Firmen, wenn sie ihren Mitarbeitern nicht vertrauten und hinter jeder Krankmeldung einen Betrug vermuteten. Wie oft befand ich mich in einer dieser brenzligen Situationen, in denen der erboste Ehebrecher mich entdeckte und daraufhin versuchte, mich zu schlagen. Viel zu oft. Das musste ich mir leider eingestehen. Und trotz oder vielleicht gerade wegen der ständig lauernden Gefahr arbeitete ich immer mehr und immer länger. Nahm mehrere Aufträge nebeneinander an, so lange, bis ich schließlich nicht mehr ein und aus wusste. Meine Noch-Ehefrau drohte mir mit Trennung, wenn ich nicht bald beruflich etwas kürzer treten würde. Doch ich wollte nicht hören. Ich suchte den täglichen Kick der Gefahr, die an jeder Ecke lauerte.

Und nun? Ich schnaufte laut aus. Nun stehe ich hier, mit schmutziger Jeans und zittrigen Knien, weil ein Vollidiot mich fast über den Haufen gefahren hätte. Inmitten einer Gottverlassenen Gegend mit beginnendem Burnout. Wieder bemerkte ich wie ich beide Hände zu Fäusten ballte und vergrub sie daraufhin tief in meine Hosentaschen. Ich kickte noch immer wütend mit der Fußspitze einige Steine weg und trat den Rückweg zum Hotel an. Bald gab es Abendessen und bei dem Gedanken daran machte sich auch mein Magen lautstark bemerkbar. Irgendwie freute ich mich schon auf eine warme Suppe und eine hoffentlich leckere Hauptspeise. Ehrlich gesagt ist die Küche das einzig Gute an diesem Hotel. Hotel Südwind. Ich vermutete, dass das Gebäude Ende der sechziger Jahre gebaut wurde. Ein rechteckiges Gebäude mit einer hässlich anmutenden Fassade. Betonierte Balkongeländer ließen die Balkone wie kleine Zellen wirken. Im großen Eingangsbereich zierte ein abstraktes Bild aus geklebten Fliesenstücken die gesamte Rückwand. Oh Gott, wie ich diese Dinger hasste. Hässliche Gemälde, die dich beim Betreten des Gebäudes förmlich erschlagen. Die Zimmereinrichtung lässt ebenfalls mindestens hundert Wünsche offen. Wie zum Beispiel helle Möbel oder einen frischen Teppich. Ich blickte hoch an den Windrädern, die nur teilweise in Betrieb waren. »Nicht sehr einladend, diese Gegend«, murmelte ich vor mich hin.
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Plötzlich vernahm ich einen schrillen Schrei. Keine hundert Meter vom nächsten Windrad entfernt stand eine zierliche, blonde Frau und plärrte sich die Seele aus dem Leib. Sofort läuteten in mir sämtliche Alarmglocken und ich lief zu ihr. Als ich mich ihr näherte erblickte ich einen am Boden liegenden Schuh, inmitten einer Wasserpfütze. Die junge Frau starrte den Schuh an. »Was ist passiert?«, rief ich keuchend. »Kann ich ihnen helfen?« Ich blickte in ihr fein säuberlich geschminktes Gesicht. Ich schätzte sie so um die siebenundzwanzig Jahre. Recht viel älter konnte sie nicht sein. Ich packte sie an ihren Schultern und schüttelte sie kräftig. In diesem Augenblick vernahm ich zusätzlich zu ihrem hysterischen Geschrei ein Babyweinen hinter dem Windrad. In meinem Schädel dröhnte es. Warum beruhigte sie sich nicht? Seit wann sind Schuhe so angsteinflößend? Vielleicht weil der Schuh alleine war? Und wo kam das Babygeschrei her. »Verdammt noch mal!«, schrie ich noch lauter als die Frau und das Baby zusammen und plötzlich kehrte Ruhe ein. Nur das monotone Summen des Windrades war zu hören. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich noch immer die Schultern fest umschlossen hielt. Die Blondine schien kurz vor dem Kollaps. »Tief einatmen. Hören sie mich?« Sie nickte nervös und starrte noch immer auf den Schuh. »Da. Da«, stotterte sie. »Ja, da ist ein Schuh.« »Aber.« Verwirrt blickte sie mich nun endlich an. Ich erzwang ein Lächeln. »Mein Name ist Peter. Peter Kronaberg. Und Sie sind?« »Ich bin die Gruber Jackie.« »Okay, Jackie. Dann sag mir mal, was los ist. Wieso stehst du hier und hast Angst vor einem Schuh?« Plötzlich fing wieder das Babygeschrei an. Ich verlor die Geduld. »Verdammt noch mal. Wo kommt dieses nervige Babygeschrei her?« Die Frau zuckte sichtlich zusammen. »Das. Das ist meine Tochter«, stotterte sie eingeschüchtert vor sich hin. Mir fiel die Kinnlade hinunter. Wie peinlich! Wie verdammt peinlich! »Oh. Das tut mir leid«, antwortete ich rasch. »Aber wo ist sie denn?« Jackie stand noch immer wie angewurzelt da und deutet hinter das Windrad. Ich umrundete das weiße Ungetüm und erstarrte Sekunden später. »Ach du heilige Scheiße!« Ich fuhr mir mit den Fingern durch meine Haare. »Ich habe ihr Kind gefunden. Und den zweiten Schuh.«

Eine Stunde später machte sich im Windradpark ein junger, geschäftig wirkender Polizist wichtig. Rot weißes Absperrband flatterte sanft im Südwind während ich aus der Ferne den Tatort untersuchte. Laut Aussage des Polizisten durfte ich nicht den Tatort betreten. Ich würde nur Spuren zerstören, meinte der Grünschnabel, während er mich hinter das Absperrband drängte. Gerade mal halb so alt wie ich war er der Meinung, mehr Erfahrung als ich bei einer Tatortsicherung zu haben. Dass ich Privatdetektiv bin und fünfzehn Jahre Polizeidienst hinter mir hatte verschwieg ich. »Können sie mir wenigstens sagen um wen es sich bei dem Toten handelt?« Energisch schüttelte der Polizist den Kopf. Ich wusste natürlich bereits seit einer Stunde wer der Mann war. Laut dem Führerschein in seiner Brieftasche handelte es sich um einen gewissen Herrn Reicher Norbert. Der Kleidung nach zu urteilen hieß er nicht nur so, sondern war es auch. Reicher als der Durchschnittsbürger, der sich in dieser Gegend herumtrieb. Der Tote war dreiundfünfzig Jahre jung, war in etwa so groß wie ich. Hatte bereits schütteres Haar. Auch hier muss ich gestehen, dass wir auch dies gemeinsam hatten. Obwohl ich doch noch um fast zehn Jahre jünger war. Er war Brillenträger und meinem geschulten Blick fiel sofort auf, dass die Brille irgendwie schief zusammengeklebt war. Er trug einen Designeranzug von Armani und schwarze Designerschuhe. Am weißen Hemd befand sich unübersehbar ein großer, roter Fleck. Am Kragen erkannte ich problemlos einen dunkelroten Lippenstiftabdruck und einige orangegelbe Spritzer von etwas, das ich nicht einordnen konnte. Vielleicht Orangensaft?
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Während ich die Leiche begutachtete nahm die blonde Frau ihr Baby aus dem Kinderwagen und setzte sich mit dem Kind im Arm auf einen Baumstumpf in der Nähe. Ich beobachtete sie dabei wie sie ein kleines Glas Babybrei in ihrer Handtasche verschwinden ließ. Stattdessen zog sie ein Fläschchen heraus und begann ihr Baby zu füttern. Seltsam, dachte ich bei mir. Ich hatte zwar keine Ahnung von Babys, aber ich hätte es noch zu jung für Babybrei eingeschätzt. Wie ruhig die junge Frau plötzlich wirkte. Offensichtlich hatte es sie beruhigt mir zu erzählen, dass sie kurz bevor sie die Leiche entdeckt hatte, einen Radfahrer flüchten sah. Offensichtlich hatte der Radfahrer den Mann getötet und bei seiner Flucht mich ebenfalls fast umgenietet. Unabsichtlich natürlich, aber trotzdem. Ein herannahendes Auto riss mich aus meinen Gedanken und ich blickte auf. Es war ein Gerichtsmediziner, der zum Tatort bestellt wurde. Als er aus dem Wagen stieg nickte er dem jungen Polizisten zu. »Harry. Was gibt es hier?« »Guten Tag, Herr Doktor. Das Opfer ist zirka fünfzig Jahre alt, männlich und wurde offensichtlich erstochen. Das Blut hat bereits das gesamte Hemd durchtränkt.« Ich lachte laut auf. »Was gibt es hier zu lachen? Haben sie uns etwas Sinnvolles mitzuteilen?«, spottete Harry mir zu. Ich nickte rasch. »Das habe ich tatsächlich! Ich sage nur Zwiebelrostbraten.« »Wie bitte?« »Wenn sie mal daran gerochen hätten, dann wüssten sie, dass es sich hier um einen großen Fleck Sauce eines Zwiebelrostbratens handelt.« Wieder fing ich an zu lachen. Ich konnte mich einfach nicht zurückhalten. Wie konnte dieser Bursche nur die Polizeischule bestehen. »So so«, meinte der Gerichtsmediziner, sah Harry enttäuscht an und machte sich an die Arbeit. Der junge Polizist starrte mich wütend an. Ich hob entschuldigend meine Arme: »Sorry Alter. Reiner Glückstreffer. Das war nämlich das Mittagsmenü im Kurhotel Südwind.«
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»Hat‘s geschmeckt, Herr Kronaberg?« Die Kellnerin nahm an meinem Tisch Platz und liebäugelte wieder einmal mit mir. Ich konnte nicht anders und ergriff die Chance. »Sag mal, Uschi. Der Tote beim Windrad. Der war doch auch hier Gast, oder?« »Du meinst den Reicher. Ja klar.« Uschi beugte sich über den Tisch, sodass man problemlos und in Ruhe ihre Brüste betrachten konnte. »Er war einer unserer Stammgäste hier. Genauso wie die Gruber Jackie, die den Reicher gefunden hat.« »Was du nicht sagst«, antwortete ich überrascht. »Soll ich dir ein Geheimnis verraten?« »Na klar.« »Ich glaub ja, dass der Reicher und die Gruber etwas am Laufen hatten. Die waren regelmäßig hier bei uns im Kurhotel.« »Ach was?« Überrascht sah ich Uschi an. »Da schaust! Und was treiben wir zwei Hübschen später noch?« Gott sei Dank öffnete sich in genau diesem Moment die Tür und ein Mann mittleren Alters betrat die Gaststube. Er steuerte zielstrebig den Tresen an, nahm seinen Fahrradhelm ab und legte ihn neben sich auf den Hocker. Er sah zu uns und hob dabei den rechten Arm. »Ein Krügerl!« Uschi stand auf, zupfte den Ausschnitt ihres Dirndls zurecht und begab sich hinter die Theke.

»Der kommt mir gerade recht«, sagte ich leise und stellte mich ebenfalls an den Tresen. »Hallo! Ich bin der Peter.« Ich streckte dem Radfahrer meine Hand zur Begrüßung hin. Überrascht griff er danach. »Mein Name ist Sichtig. Kurt Sichtig.« Ich stockte und musste mich bemühen, nicht laut aufzulachen. Von der Polizei wusste ich, dass der Radfahrer der Optiker aus dem nächsten Dorf war und dann heißt er auch noch Kurt Sichtig? Ich fragte mich, ob dem Mann mir gegenüber bewusst war, wie amüsant sein Name doch war. Ich beschloss mich zusammenzureißen und versuchte an etwas Ernstes zu denken. Als mir das nicht gelang riskierte ich einen oder zwei längere Blicke in das ausladende und für mich sehr einladende Dekolleté, was mich schnell auf andere Gedanken brachte. Nachdem ich mich von dem schönen Anblick losreißen konnte räusperte ich mich. »Ich möchte ehrlich sein. Ich habe von dem Vorfall mit dem Toten und ihnen gehört.« Betroffen sah ich ihn an. »Diese Idioten. Die Bullen behaupten, dass ich den Typen umgebracht hätte! Nur weil diese schlampige Blondine ausgesagt hat, dass sie mich flüchten sah.« Ich hatte den Eindruck, dass es ihn zwar ärgerte, aber keine Angst davor hätte, dass er tatsächlich dafür ins Gefängnis musste. »Ich kannte den Mann doch gar nicht!«, legte er nach und nahm einen großen Schluck vom frisch gezapften Bier.

»Wenn sie hier aber mal nicht die Unwahrheit sagen«, meinte ich überzeugt. Fast hätte er sich verschluckt und sah mich mit großen Augen an. »Sie sind Herrn Reicher bereits begegnet. Er war bei ihnen, da seine Brille kaputt war. Richtig?« Abwartend sah ich ihn an. Er räusperte sich. »Nun ja. Das könnte eventuell der Wahrheit entsprechen.« »Könnte?« Wieder sah ich Herrn Sichtig fragend an. Lange dauerte es nicht und er knickte ein. »Schon gut. Sie haben Recht. Er war bei mir im Laden weil ihm der Rahmen seiner Brille gebrochen war. Ich habe sie ihm provisorisch geklebt, da der Rahmen nicht mehr zu retten war. Doch er weigerte sich zu bezahlen. Er schimpfte mich einen Stümper, der keine Ahnung von seiner Arbeit hatte. Dieses miese Schwein. Dann ist er einfach ohne zu bezahlen abgehauen.« Ich nickte und hörte ihm aufmerksam zu. Insgeheim freute sich mein Detektivherz, dass ich wieder einmal richtig gelegen bin mit meiner Vermutung. So schnell konnte mir eben keiner etwas vormachen. »Und vorhin haben sie ihn zufällig wieder getroffen.« »Genau. Ich war wie jeden Tag um diese Zeit mit meinem Fahrrad unterwegs und da sah ich ihn, wie er sich am Windrad anlehnte, so als ob ihm übel wäre. Ich bin natürlich stehen geblieben und wollte mein Geld. Doch er sah mich gar nicht an. Nicht einmal geredet hat er mit mir. Seine Ignoranz machte mich so wütend, dass ich mich wieder auf mein Rad gesetzt habe und davongefahren bin.«
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»Er sah sie nicht einmal an? Seltsam«, dachte ich laut vor mich hin. Da stellte sich mir plötzlich eine Frage. »Sag mal Uschi. Was gab es gestern als Nachspeise?« »Gestern? Einen Apfelstrudel. Der passt perfekt als Nachspeise nach einem Zwiebelrostbraten. Wieso fragst?« »Nur so. Ich dachte mir, es gab irgendetwas mit Mango. Da hab ich mich wohl getäuscht«, antwortete ich. »Ich muss jetzt los und mich im Polizeirevier melden. Die wollen meine Aussage aufnehmen«, sagte Kurt Sichtig und verschwand. »So du Hübscher. Jetzt, da wir alleine ...« »Könnten sie mir bitte kurz die Tür aufhalten?« Jackie Gruber, die junge Frau steckte den Kopf durch die Tür und unterbrach dabei Uschis nächsten Flirtversuch. »Mit dem Kinderwagen ist das gar nicht so einfach.« Sie kicherte. Ich stand auf und hielt der blonden Frau die Tür auf. Sie schob den Kinderwagen durch die Gaststube und nahm an einem Tisch am Fenster Platz. Das Mittagessen rührte sie kaum an und tippte stattdessen immer wieder nervös auf ihrem Handy. Als ihr Baby begann sich bemerkbar zu machen, nahm sie es auf den Arm und gab ihr wieder ein Fläschchen zu trinken. Während das Kind an der Flasche nuckelte konnte ich beobachten, dass sich Jackie immer wieder nervös auf ihre perfekt geschminkten Lippen biss. Und plötzlich ging mir ein Licht auf. Ich stand auf und verließ das Hotel.
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»Frau Gruber?« Jackie sah hoch und in das grimmige Gesicht eines Polizisten. »Ja?« »Ich muss sie leider mit aufs Revier nehmen.« Die junge Frau riss ihre Augen auf und stand wie von einer Tarantel gestochen auf. »Weswegen?«, quietschte sie mit hoher Stimme. Schon alleine dieses Verhalten war sehr verdächtig. »Sie stehen unter Verdacht, Herrn Reicher vergiftet zu haben.« Frau Gruber begann hysterisch zu lachen. »Ich? Vergiftet?« Sie lachte weiter. »Wissen sie eigentlich, wie lächerlich das klingt?« »So lächerlich ist das gar nicht«, antwortete ich. »Eifersucht ist immer ein starkes Motiv.« Frau Gruber hatte nicht bemerkt, als ich zuvor die Gaststube verlassen und ihr Zimmer auf Beweise untersucht hatte. Dort fand ich ein höchst verdächtiges Glas, welches mit dazu veranlasste sofort im Internet zu recherchieren, ab wann einem Baby Brei gefüttert werden darf. Jackie Gruber sah mich überheblich an: »Was meinen sie damit? Eifersucht?« »Ja. Eifersucht. Und Wut. Die kann ganz schnell mal hochkochen, wenn einem der Vater meines Kindes sagt, dass er seine Frau nicht verlassen wird.« »Das können sie nicht beweisen!«, flötete sie siegessicher. »Ganz genau. Dafür habe ich hier den Beweis, der sie überführen wird.«, antwortete ich und hob das Beweisstück hoch, das ich in Jackies Zimmer gefunden hatte. Ein Gläschen Mango-Bananen-Griesbrei. Und ich verwette meinen Kuraufenthalt darauf, dass sich darin Gift befindet.«


Bildquelle:
Windrad, Kinderwagen, Brillen, Gulasch, Mango - pixabay

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